WILDTIERE

Hier finden Sie Bilder und Informationen über Hirsche, Elche, Fuchs und mehr.

Diese Bilder entstanden in laufe der Jahre bei meine verschiedensten Reisen durch Europa

Elch, Alces alces

Moose

In April 2019 in Norwegen lief uns dieser Elchkuh über der Straße. Der Elch (Alces alces) ist die größte heute vorkommende Art der Hirsche. Sein Lebensraum erstreckt sich über Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika. Der europäische Elch hat eine Kopf-Rumpf-Länge bis 3 Meter, eine maximale Schulterhöhe von 2,3 Meter; er wiegt bis 500 Kilogramm. Die großen Einzelgänger lieben den kühlen Norden und sumpfige Böden. Auf der Suche nach Nahrung durchstreifen sie die moorigen Gebiete der Taiga und der Waldtundra. Dabei sind sie meist allein oder in kleinen Familienverbänden unterwegs. Das Revier eines Elchs kann bis zu 500 Hektar umfassen - und dieses Revier wird sehr konsequent gegen Eindringlinge verteidigt.

In April 2019 in Norway this moose ran across the street. The elk (Alces alces) is the largest species of deer found today. Its habitat extends across northern Europe, northern Asia and North America. The European elk has a head-torso length of up to 3 meters, a maximum shoulder height of 2.3 meters; he weighs up to 500 kilograms. The big loners love the cool north and swampy ground. In search of food, they roam the boggy areas of the taiga and forest tundra. They are mostly on the move alone or in small family groups. The territory of an elk can cover up to 500 hectares - and this territory is very consistently defended against intruders.


Damhirsch Dama dama

Fallow deer

In Dezember 2019 in Portugal auf meine über 1000km. lange Tour, entdeckte ich plötzlich im Gebiet (Gebirge Serra) diese Dammhirsche. Leider war es genau in der Jagdzeit, und waren gleich wieder aus meinem Blickfeld, und könnte somit kein schönes Motiv auswählen. Damwild ist deutlich kleiner als Rotwild, lange Läufe, langer Wedel mit schwarzer Spitze, schwarz umrahmter weißer Spiegel. Neben vielen Farbschlägen von fast weiß über rotbraun, silbergrau bis fast schwarz, gibt es Damwild mit langem Fell. Im Sommer ist das Fell (Decke) rotbraun mit Aalstrich und weißen Flecken und im Winter graubraun. Die weißen Flecken sind im Winter kaum sichtbar. Männliches Damwild: Die Hirsche sind größer als die Tiere (weibliches Damwild) und die werden männlichen Tiere werden Hirsche genannt. Die Hirsche können eine Körperlänge bis zu 175cm und ein Körpergewicht bis zu 120kg aufweisen. Charakteristisch ist das Schaufelgeweih, je nach Alter des Damhirsches gibt es verschiedene Geweihstadien (z.B. Spießer, Knieper, Löffler und Schaufler). Das Geweih kann bis zu 70cm lang werden und wird im März/April abgeworfen. Das neu geschobene Geweih wird Ende August verfegt. Der "Adamsapfel" ist bei Damhirsch stark ausgeprägt. Damhirsche werden in freier Wildbahn selten älter als 8-10 Jahre. Weibliches Damwild wird als Dam-Tier/Tier bezeichnet. Damtiere können von 35-50kg wiegen.

In December 2019 in Portugal on my over 1000km. long tour, I suddenly discovered these fallow deer in the area (Serra Mountains). Unfortunately, it was exactly in the hunting season and were out of my field of vision right away, so I couldn't choose a nice motif. Fallow deer is significantly smaller than red deer, long legs, long fronds with black tips, white mirror framed in black. In addition to many shades of color from almost white to red-brown, silver-gray to almost black, there are fallow deer with long fur. In summer the fur (blanket) is red-brown with eel line and white spots and in winter it is gray-brown. The white spots are barely visible in winter. Male fallow deer: The deer are larger than the animals (female fallow deer) and the males are called deer. The deer can have a body length of up to 175cm and a body weight of up to 120kg. The shovel antlers are characteristic, depending on the age of the fallow deer there are different stages of antlers (e.g. Spießer, Knieper, Spöffler and Schaufler). The antlers can be up to 70cm long and are shed in March / April. The newly pushed antlers will be removed at the end of August. The "Adam's apple" is very pronounced in fallow deer. Fallow deer rarely live to be more than 8-10 years old in the wild. Female fallow deer are referred to as dam animals. Damsel can weigh from 35-50kg.


Reh Capreolus capreolus

Roe deer

Rehe werden zwischen 90 und 140 Zentimeter lang und können bis zu 85 Zentimeter hoch (Schulterhöhe) wachsen. Während die Männchen zwischen 20 und 30 Kilogramm schwer werden, sind die Weibchen mit 17 bis 27 Kilogramm etwas leichter. Die Lebenserwartung eines Rehs beträgt bis zu 12 Jahre. Im Sommer trägt das Reh sein rotbraunes Sommerfell; im Winter verfärbt sich dieses mit Aufkommen des Winterfells graubraun. Charakteristisch für das Reh ist der weiße Fleck, Spiegel genannt, am Hinterteil. Diese Aufnahmen entstanden in Ungarn und Österreich

Deer are between 90 and 140 centimeters long and can grow up to 85 centimeters high (shoulder height). While the males weigh between 20 and 30 kilograms, the females are somewhat lighter with 17 to 27 kilograms. The life expectancy of a deer is up to 12 years. In summer the deer wears its reddish brown summer fur; in winter this turns gray-brown with the appearance of winter fur. The white spot, called a mirror, on the rear is characteristic of the deer. These images are made in Hungary and Austria.

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Rothirsch Cervus elaphus 

Red deer

Die Fotos der Männchen wurden im Juni 2021 in den Niederlanden im Nationalpark de Veluwezoom aufgenommen, und die der Weibchen in Norwegen am Abend im Jahr 2015.

Im Sommer sind die Tiere rotbraun gefärbt, im Winter graubraun. Die Bauchseite ist weiß und der Schwanz ist cremefarben. Die Mauser beginnt zunächst mit Kopf, Beinen und Vorderteil. Im September beginnt der Sommermantel dem Wintermantel zu weichen, im Dezember wird er komplett ersetzt. Der Sommermantel kehrt im Mai zurück und ist im Juli oder August fertig.

Die durchschnittliche Körpergröße einer Rotwildpopulation wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Rotwild aus Waldgebieten sind kleiner als solche aus offeneren Gebieten, und die Körpergröße nimmt von West nach Ost zu. Außerdem sind Männchen größer als Weibchen. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt zwischen 165 und 260 Zentimeter, die Schulterhöhe zwischen 114 und 140 Zentimeter. Der Schwanz, ohne die Haare, ist zwischen zwölf und sechs Zoll lang, wobei das Haar etwa zwanzig Zentimeter lang ist. Männchen wiegen bis zu 255 Kilogramm, Weibchen bis zu 150 Kilogramm.

Geweih

Nur das Männchen trägt ein Geweih, das im Durchschnitt etwa 70 Zentimeter lang ist, aber über 90 Zentimeter groß werden kann. Das Gewicht kann zwischen vier und zehn Kilogramm variieren. Das Geweih gibt einen Hinweis auf das Alter. Ein junger Rothirsch hat normalerweise kleinere Geweihe mit wenigen Ästen, aber ein Hirsch in seinem letzten Lebensstadium hat auch kleinere Geweihe mit weniger Ästen. Ein gesundes Tier hat ein größeres und schwereres Geweih, aber nicht unbedingt mehr Enden als ein kränkliches Tier. Es besteht ein klarer Zusammenhang zwischen der Qualität des Lebensraums und der Größe des Hirschgeweihs. Im 17. Jahrhundert war das Geweih groß, und seit der Renaissance sind in Deutschland Geweihe mit 24 und mehr Enden erhalten; einer von ihnen wiegt fast 20 Kilogramm. Es gibt sogar einen 66-Ender, aber das ist eine Kuriosität, mit der etwas nicht stimmt. Ab dem 17. Jahrhundert forderten Bevölkerungsdruck, Jagd und Nadelbaumpflanzung ihren Tribut. Nach Jahrhunderten der Verarmung bekam das Veluwe-Rotwild nach dem Zweiten Weltkrieg wieder ein kräftigeres Geweih. Durch die Anlage von Laubwäldern und Wildfeldern sowie die Förderung von Unterholz verbesserten sich ihre Lebensbedingungen wieder.

Das Geweih wird jedes Jahr unter dem Einfluss von Sexualhormonen abgeworfen. Ältere Hirsche tun dies in den letzten Wintermonaten, junge meist im März oder April. Danach beginnen sofort die neuen Geweihe zu wachsen, die im Durchschnitt im Juli ausgewachsen sind. Im August beginnt die Rindenhaut zu jucken und die Männchen entfernen sie, indem sie das Geweih an Ästen und Baumstämmen reiben. Im Spätsommer sieht der Wanderer oft Hautflecken, die von den Ästen hängen. Informationen und Terminologie zum Hirschgeweih finden Sie im Artikel Geweih.

These photos of the Male were taken in June 2021 in the Netherlands in the Nationalpark Veluwezoom, and those of the Females in late afternoon in Norway 2015.

In summer the animals are colored red-brown, in winter gray-brown. The belly side is white and the tail is cream colored. The moulting begins with the head, legs and front part. In September the summer coat begins to give way to the winter coat, in December it is completely replaced. The summer coat returns in May and is ready in July or August.

The average height of a red deer population is influenced by several factors. Deer from forest areas are smaller than deer from more open areas and their body size increases from west to east. In addition, males are larger than females. The head-torso length is between 165 and 260 centimeters, the shoulder height between 114 and 140 centimeters. The tail, excluding the hair, is between twelve and six inches long with the hair about eight inches long. Males weigh up to 255 kilograms, females up to 150 kilograms.

Antler

Only the male has antlers that are on average around 70 centimeters long, but can grow to over 90 centimeters. The weight can vary between four and ten kilograms. The antlers give an indication of the age. A young red deer usually has smaller antlers with fewer branches, but a stag in its later stages of life also has smaller antlers with fewer branches. A healthy animal has larger and heavier antlers, but not necessarily more ends than a sickly animal. There is a clear correlation between the quality of the habitat and the size of the deer antlers. In the 17th century the antlers were large, and antlers with 24 or more ends have been preserved in Germany since the Renaissance; one of them weighs almost 20 kilograms. There's even a 66-ender out there, but that's a curiosity something is wrong with. From the 17th century onwards, population pressure, hunting and conifer planting took their toll. After centuries of impoverishment, the Veluwe deer regained stronger antlers after the Second World War. The creation of deciduous forests and wild fields and the promotion of undergrowth improved their living conditions again.

The antlers are shed every year under the influence of sex hormones. Older deer do this in the last months of winter, young ones mostly in March or April. After that, the new antlers immediately begin to grow, which on average are fully grown in July. In August, the skin of the bark begins to itch and the males remove it by rubbing the antlers on branches and tree trunks. In late summer, the hiker often sees patches of skin hanging from the branches. For information and terminology about deer antlers, see the Antlers article.


Rentier Rangifer tarandus

Reindeer 

Diese Rentiere begegneten wir entlang der Straße in Norwegen. In Richtung Vadso standen die plötzlich da. Die Exemplare sind Markiert und somit keine Wild Rentiere sondern gehören zu den Zuchttiere der Samen. Das Rentier ist der einzige Art der Renhirsche (Unterfamilie Rangiferinae), mit einem Kopfrumpflänge 130-220 cm, Körperhöhe 80-150 cm; beide Geschlechter geweihtragend. Die breiten, spreizbaren Hufe und die den Boden berührenden Afterklauen der Rentiere mindern das Einsinken auf schneebedecktem oder feuchtem Boden. Beim Laufen erzeugen Fußgelenksehnen ein knackendes Geräusch. Das Rentier bewohnt in etwa 20 Unterarten die Tundren und nördlichen Waldgebiete (Taiga) von Europa, Asien und Amerika; die Wald-Rentiere sind meist größer und dunkler gefärbt als die Tundra-Rentiere. Die Herden aus weiblichen Rentieren und Junghirschen werden von einem älteren weiblichen Tier angeführt. Die kurze Vegetationszeit ihres Lebensraums zwingt die Rentiere zu ausgedehnten jahreszeitlichen Wanderungen, um ausreichend Nahrung (Gräser, Sträucher, Flechten) zu finden. Während der Eiszeiten (Pleistozän) waren Rentiere im damals tundraähnlichen Mittel-Europa weit verbreitet (Glazialfauna) und die wichtigste Jagdbeute (Jagd) des Menschen ("Rentierjägerzeit"). Heute führt in Nord-Asien und im nördlichsten Nordamerika die Rentierjagd zur Bedrohung der Rentiere. Das Nordeuropäische Rentier (Rangifer tarandus tarandus) wurde als einzige Hirschart zum Haustier. Seine Herden sind auch heute noch Lebensgrundlage im hohen Norden Eurasiens lebender Nomadenvölker. Wildlebende Rentiere gibt es in Europa nur noch im norwegischen Dovrefjell.

We met these reindeer along the road in Norway. In the direction of Vadso they suddenly stood there. The specimens are marked and therefore no wild reindeer but belong to the breeding animals of the Sami. This one is the only kind of reindeer deer (subfamily Rangiferinae), with a head trunk length 130-220 cm, body height 80-150 cm; both sexes wearing antlers. The reindeer's wide, spreadable hooves and dewclaws, which touch the ground, reduce sinking into snow-covered or damp ground. Ankle tendons make a clicking sound when you run. The reindeer lives in about 20 subspecies in the tundras and northern forest areas (taiga) of Europe, Asia and America; the forest reindeer are usually larger and darker in color than the tundra reindeer. The herds of female reindeer and young deer are led by an older female. The short vegetation period of their habitat forces the reindeer to make extensive seasonal migrations in order to find sufficient food (grasses, shrubs, lichens). During the Ice Ages (Pleistocene), reindeer were widespread in Central Europe, which was then tundra-like (glacial fauna) and the most important prey (hunt) for humans ("reindeer hunter time"). Today reindeer hunting is a threat to reindeer in northern Asia and northernmost North America. The Northern European reindeer (Rangifer tarandus tarandus) was the only deer species to become domestic animals. His herds are still the livelihood of nomadic people living in the far north of Eurasia. Wild reindeer can only be found in Europe in Dovrefjell, Norway.


(Alpen-)Gämse Rupicapra rupicapra

Chamois

Eine Gämse wird zwischen 110 und 130 Zentimeter lang, hat einen bis zu acht Zentimeter langen Schwanz, ist am Widerrist im Schnitt 75 Zentimeter hoch und wiegt 30 bis 50 Kilogramm. Sie verfügt über einen kräftigen, jedoch gedrungenen, Körperbau. Der schlanke Hals trägt einen zur Schnauze hin stark verschmälerten, kurzen Kopf. Beide Geschlechter tragen Hörner, auch Krucken genannt. Diese werden bis zu 25 Zentimeter lang und sind gedreht rund. Sie sind an der Wurzel kreisförmig eingekerbt, gerade aufsteigend und an der Spitze rückwärts gebogen. Die Hörner werden im Gegensatz zu dem Geweih der Hirsche und des Rehwilds im Winter nicht abgeworfen. Ihre spitzen Ohren besitzen eine Länge von ca. einer halben Kopflänge. Die Gämse hat verhältnismäßig lange, kräftige Beine mit relativ großen Hufen. Im Gegensatz zum Rotwild hat die Gämse keine Tränengruben, sondern eine Brunftfeige. Dieses Drüsenorgan befindet sich hinter den Hörnern in einer Höhlung. Zur Brunftzeit sondert es ein schmieriges, übel riechendes Sekret ab. Im Sommer ist die Gämse schmutzig rotbraun, auf der Unterseite hell rotgelb, auf dem Rücken mit einem schwarzbraunen Aalstrich, an der Kehle fahlgelb, im Nacken weißgelblich. Die Hinterseite der Schenkel ist weiß, der Schwanz auf der Unterseite und an der Spitze schwarz. Von den Ohren verläuft über die Augen hin eine schwarze Längsbinde. Im Winter ist die Gämse oben dunkelbraun oder braunschwarz, am Bauch weiß, an den Füßen und am Kopf gelblichweiß, auf dem Scheitel und an der Schnauze etwas dunkler. Beide Kleider gehen unmerklich ineinander über. Jäger unterscheiden das große, dunkelbraune Waldtier von dem kleineren, rotbraunen Grattier.


A chamois is between 110 and 130 centimeters long, has a tail up to eight centimeters long, is 75 centimeters high at the withers and weighs 30 to 50 kilograms. She has a strong, but stocky, physique. The slender neck has a short head that is strongly narrowed towards the muzzle. Both sexes wear horns, also known as crutches. These are up to 25 centimeters long and turned round. They are notched circularly at the root, rising straight and curved backwards at the tip. In contrast to the antlers of deer and roe deer, the horns are not shed in winter. Their pointed ears are about half the length of their head. The chamois has relatively long, strong legs with relatively large hooves. In contrast to the red deer, the chamois has no tear pits, but a rutting fig. This glandular organ is located in a cavity behind the horns. During the rutting season it exudes a greasy, foul smelling secretion. In summer the chamois is dirty red-brown, on the underside light red-yellow, on the back with a black-brown eel line, on the throat pale yellow, on the neck white-yellow. The back of the thighs is white, the tail on the underside and at the tip black. A black bandage runs from the ears over the eyes. In winter, the chamois is dark brown or brown-black on top, white on the belly, yellowish white on the feet and head, and slightly darker on the top and on the muzzle. Both dresses merge imperceptibly. Hunters distinguish the large, dark brown forest animal from the smaller, reddish brown grattier.


Rotfuchs Vulpes vulpes

Red Fox 

Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) in die Familie der Hunde (Canidae). Die Füchse sind auf nahezu jedem Kontinent zuhause: Die Tiere kommen beinahe auf der gesamten Nordhalbkugel vor, außerdem in Australien und auf den Falklandinseln. Rotfüchse leben in Wäldern, Halbwüsten, an der Küste oder im Hochgebirge. Damit ist der Rotfuchs der weltweit verbreitetste Wildhund. Der Rotfuchs hat rotbraunes Fell, das an Wangen, Bauch und Beininnenseiten weiß gefärbt ist. Der Schwanz ist sehr buschig und etwa vierzig Zentimeter lang. Die Schnauze des Fuchses ist spitz und die Ohren sind aufgerichtet. Männliche Rotfüchse messen 62 bis 75 Zentimeter in der Länge und werden bis zu vierzig Zentimeter hoch. Dabei können große Rotfüchse bis zu sieben Kilogramm auf die Waage bringen. Die Weibchen sind etwas kleiner und leichter als die Männchen. Füchse sind Allesfresser. Sie ernähren sich von Mäusen, Insekten, Regenwürmer, Vögeln, Eidechsen, Fröschen, Früchten, Beeren und Aas. Manchmal stehlen sie auch ein Huhn aus einem Hühnerstall. Füchse sind Einzelgänger und gehen allein auf die Jagd. Sie sind vor allem nachts und in der Dämmerung aktiv. Zum Schlafen gehen sie in ihren unterirdischen Bau. Zur Paarungszeit, die man bei den Füchsen Ranzzeit nennt, treffen männliche und weibliche Füchse aufeinander. Nach der Paarung bleibt das Männchen, der Rüde, beim Weibchen. Die Jungen werden gemeinsam groß gezogen. Bis zu drei bis fünf Jungtiere bringt die Fähe, also das Weibchen, auf einmal zur Welt. Sie werden gesäugt und sind bereits nach vier Monaten selbstständig. Sie können bis zu sechs Jahre alt werden. Aufnahmen aus Schweden und Österreich

The red fox (Vulpes vulpes) belongs to the order of predators (Carnivora) in the family of dogs (Canidae). The foxes are at home on almost every continent: The animals are found in almost the entire northern hemisphere, as well as in Australia and the Falkland Islands. Red foxes live in forests, semi-deserts, on the coast or in the high mountains. This makes the red fox the most common wild dog in the world. The red fox has reddish-brown fur that is white on the cheeks, stomach and inside of legs. The tail is very bushy and about four inches long. The snout of the fox is pointed and the ears are erect. Male red foxes measure two to three inches in length and up to four inches in height. Large red foxes can weigh up to seven kilograms. The females are slightly smaller and lighter than the males. Foxes are omnivores. They feed on mice, insects, earthworms, birds, lizards, frogs, fruits, berries and carrion. Sometimes they also steal a chicken from a hen house. Foxes are loners and hunt alone. They are mainly active at night and at dusk. They go to sleep in their underground burrow. Male and female foxes meet at the mating season, which is called ranzzeit for foxes. After mating, the male, the male, stays with the female. The boys are raised together. The female, the female, gives birth to up to three to five young animals at one time. They are suckled and are self-employed after four months. They can live up to six years. Images made in Sweden and Austria