Der Moschusochse

Der Moschusochse (Ovibos moschatus), auch als Bisamochse oder Schafsochse bezeichnet

Fotoreise Norwegen in den Dovrefjell

Los geht's

Zuerst die Moschusochsen suchen

Am ersten Tag regenet es leicht, und es hat ca. 14C. Warm und trocken anziehen heist es da also. Nach eine Stunde bergsteigen zu einem Aussichtspunkt, nehmen wir mal das Fernrohr in der Hand um ausschau zu halten nach dunkle Punkte in der Ferne. Das könnten Moschusochsen sein. Auf geht's. Nach einen sehr steilen Berghang runter, geht es nochmals ca. 4 Stunden zu Fuss weiter. Das hatten wir zuerst gar nicht erwartet das sich die Strecke so hinzieht. Aber diese Fussmarsch hat sich ausbezahlt. Wir standen aufeinmal zwischen ein Gruppe auf von 14 Tiere. Wir sollten nicht zu nahe kommen, max. 200 eter heisst es. Wir waren aufeinmal mitten drinnen. Auf ca. 20-50 meter standen Sie auf einmal da. 

Rentiere oder auch genannt Karibus

Fussmarsch durch den Dovrefjell

In den über 1600 Ha. großes Nationalgebiet gibt es natürlich mehr zu erleben als die Moschusochsen.

Unterwegs haben wir in den Wolken behängte Bergen die Karibus entdeckt, die in Trab uns versuchten lautlos davon zu laufen

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Zweite Tag

Weiter Suche im Dovrefjell

Am zweiten Tag ging es wieder zu Fuß in den Bergen. Wir wollten Schneehühner, Schneehasen, Schneeeule und Lemminge suchen. Leider ist uns das nicht gelungen. Es war laut Auskunft der Dovrefjell Ranger's ein sehr schlechtes Jahr für die Lemminge, und somit auch für die Schneeeule. In September ist zwar schon wieder Jagdsaison, aber die Jäger jagen Ausschließlich Rentiere, und hier gibt es eine strenge Regulierung.

Am diesen Tag haben wir uns dann befasst mit Landschaftsfotografie.

Dritter Tag. Suche nach den Stein- und Seeadler und Elch und Co.!